Ich bin Teil von Allem
Poem
Ich bin Teil von Allem.
Spüre keine Grenzen,
verschwommen ist mein Wesen
Mit allem was ist.
Verschmolzen, verkörpert und mit klin end,
in dem Rauschen jeder Welle.
Des Gefühls der Sonne, der Wind selbst,
während man doch das Streicheln empfindet.
Wie als würde man die Zellendichte des selbst,
des Seins wahrnehmen,
aber dennoch sich in alles erstrecken,
was die Sinne erleben.
Die Seele spürt,
das Sein verkörpert,
und gleichzeitgi das sein Allems was einen erfährt,
und man erlebend erfährt.
Die Feuchtigkeit des Wassers schmeckend,
wie jedes Lappen die Seele selbst und das Innere liebkost.
Wiegt in der rhythmischen Bewegung der Natur,
welche man selbst in der Schwingung widerspiegelt.
Die Reflektion der tanzenden Oberfläche des Wassers,
im inneren Auge wahrnehmend.
Die Augen geschlossen, die Strahlen der Sonne spürend und zugleich verströmend.
Trinkend, die Essenz der Natur selbst in all ihrer Vielfalt.
Verstehen des Seins Allens,
durch das Sein mit allem.
Das sein durch Allens,
das sein von Allem.
Durch die Wahrnehmung,
durch die Verwirklichung oder Betonung,
der wundersamen Einzigartigkeit jeden Moments durch das Erleben dessen.
‘The witness, while the embodiment of.'
Der Faden des Lebens,
welcher sich durch alle Zellen des lebenden Lebens webt,
und sich gegenseiti austauscht
und versteht.
Sich hört,
Sich spürt,
Sich sieht,
Sich riecht.
Sich über die Sinne,
‘Beyond the Senses’
wahrnimmt,
als das große Ganze.
Verwoben auf endlosen Ebenen,
welche den Teppich des Lebens weben,
des offenen Zykluses des existierens,
des kreiirens.
Das Schöpfen der Existenz durch dessen Wahrnehmung,
durch das Wesen des selbst,
was durch das Gefährt, den Körper, die Elemente, der Zellen
des verkörperten Bewusstseins, spricht.
Die Quelle selbst die man selbst ist,
aus welcher man entspringt,
und von welcher man Teil ist.
Teil von Allem.
Lauschend,
dem Wesen des Seins selbst.
Als Wesenheitanteil des Ganzen, was existiert, gewesen und wird.
Aber im Moment und den nächsten kreiert.